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So, der Umzug ist perfekt: Die neue Blog-Seite ist fertig eingerichtet, die wichtigsten Beiträge von diesem Blog wurden rüberkopiert und bereits erste neue Beiträge erstellt.
Ab sofort erreicht ihr mich unter:
http://buchstabentraeume.wordpress.com
Ich freue mich, wenn ihr mir dorthin folgt und weiterhin regelmäßig bei mir lest. :-)
Im Laufe der nächsten Tage wird dieser Blog umziehen. Die neue Blog-Seite ist schon fast fertig entworfen. Den Link dazu werde ich dann hier posten.
Das Gewinnspiel zu "Wenn es blaue Sterne regnet" wird auf dem neuen Blog erneut starten. Daher habe ich den Beitrag auf diesem Blog gelöscht.
Die neue Blog-Seite bietet einfach viel mehr Möglichkeiten, ein anderes Design und mehr Zuverlässigkeit und Funktionalität. Wir lesen uns also dann dort.
Die Monatsaufgabe für den Februar lautete ganz schlicht:
"Nur Februar-Neuerscheinungen sind erlaubt!"
Klingt einfach? Ist es aber nicht!
Zunächst dachte ich, diese Aufgabe problemlos zu schaffen. Denn immerhin erlaubte sie es, Bücher zu kaufen. Mit der Beschränkung, nur Neuerscheinungen zu kaufen, dürfte ich eigentlich keine Probleme haben.
Eigentlich!
Aus meinem Winterurlaub wollte ich mir natürlich ein Buch mitbringen. An unserem letzten Tag haben wir daher die Buchhandlung gestürmt und ungefähr eine Stunde gestöbert. Ich habe mich hauptsächlich in der Jugendbuch-Ecke aufgehalten, viele Bücher in die Hand genommen und angelesen. Entschieden habe ich mich dann für "Engelsnacht" von Lauren Kate. Ohne einen Gedanken an die Challenge zu verschwenden. Stattdessen war ich total im Bücherrausch und jegliche Vernunftgedanken waren dahin.
Erscheinungsdatum "Engelsnacht": 12. Dezember 2011
Tja, das war's dann wohl mit der Monatsaufgabe. Nun hoffe ich auf den März... (Über mein neues Buch freue ich mich trotzdem *hehe*)
Heute gibt es wieder eine Rezension von mir.
Wie ich auf "Jener Tag im Winter" aufmerksam geworden bin, weiß ich gar nicht mehr so genau. Wahrscheinlich ist es mir einfach beim Stöbern im Buchladen aufgefallen und der ansprechende Klappentext hat mich bewogen, es zu kaufen.
Wie es mir letztlich gefallen hat, lest ihr hier.
Klappentext:
Keith Gordons Leben ist eigentlich schon unerquicklich genug: Drei Jahre ist es her, dass der Mittvierziger von seiner Frau wegen eines unbedeutenden Seitensprungs nach zwei Jahrzehnten Ehe vor die Tür gesetzt wurde, und obwohl von vielen Frauen angezogen, konnte ihn bisher keine andere wirklich fesseln. Auch Yvette nicht, seine rund zwanzig Jahre jüngere Mitarbeiterin, mit der er seit einiger Zeit eine heimliche Affäre hat. Nonchalant macht er eines Abends mit ihr Schluss. Doch als er am nächsten Morgen ins Büro kommt, trifft ihn ihre Rache ...
Über den Autor:
Caryl Phillips, 1958 auf der karibischen Insel Saint Kitts geboren, wuchs in England auf, studierte in Oxford englische Sprache und Literatur und lebt heute in New York City. Zurzeit hat er eine Professur an der Yale Universität inne. Phillips, der seit Anfang der 80er Jahre Belletristisches wie Sachbücher veröffentlicht, zählt zu den wichtigsten britischen Schriftstellern seiner Generation und wurde u.a. mit dem Commonwealth Writers’ Prize ausgezeichnet. "Jener Tag im Winter" ist sein neunter Roman.
Allgemeines zum Buch:
„Jener Tag im Winter“ umfasst 362 Seiten und gliedert sich in gerade einmal fünf Kapitel. Diese sind natürlich entsprechend umfangreich. Ab und zu findet sich mal ein Absatz, aber größtenteils besteht das Buch aus durchgängigem Text.
Für mich ist es immer etwas Besonderes, wenn ich in einem Buch eine Seite entdecke, die keinerlei Absätze oder eingerückte Textstellen enthält, sondern von der linken oberen Ecke bis zu unteren rechten Ecke nur aus aneinandergereihten Wörtern besteht. Solche Seiten findet man in diesem Buch viele.
Geschrieben ist „Jener Tag im Winter“ aus der Sicht eines allwissenden Erzählers in der Gegenwartsform. Rückblicke in die Vergangenheit sind in der entsprechenden Zeitform geschrieben.
Das Original erschien unter dem Titel „In the Falling Snow“ beim Verlag Harvill Secker, London.
Sehr schön und auch passend zum Inhalt finde ich das Cover des Buches.
Meine Meinung zum Buch:
„Jener Tag im Winter“ ist mein erster Phillips. Nach Lesen der Autorenbeschreibung habe ich mich gewundert, dass ich bislang noch nichts von dem Autor gehört habe. Nach Lesen des Buches steht fest, dass sich das ändern muss.
Caryl Phillips ist ein Autor, der sein Handwerk versteht. Ich habe beim Lesen seines Buches viel Freude gehabt und das Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Und das, obwohl der Stil von Phillips durchaus als anspruchsvoll zu bezeichnen ist. Dabei ist es nicht mal mehr seine Ausdrucksweise, die mir diesen Eindruck verschafft, sondern seine Art, die Handlung voranzutreiben. Phillips wechselt ständig die Erzählebene. Befanden wir uns eben noch in der Gegenwart, wechseln wir auf einmal in die Vergangenheit. Und dies so plötzlich und unvermittelt, dass ich es oft erst nach einigen Zeilen bemerkt habe. Denn Phillips erachtet es nicht als nötig, zusammen mit der Erzählebene auch die Zeile zu wechseln. Im Gegenteil, er reiht munter Wort an Wort und allein dadurch, dass sich die Zeitform der Verben wechselt, merken wir, dass wir uns nicht mehr in der Gegenwart befinden. Hier mal ein Beispiel, damit ihr eine ungefähre Vorstellung davon bekommt:
„Willst du noch etwas bleiben“, fragt er. „Ich muss morgen wieder früh raus“, antwortete sie.
Das Beispiel findet sich so nicht im Buch, aber es verdeutlicht, wie die Gespräche zwischen den Personen ungefähr ablaufen.
Diese Erzählweise passt aber perfekt zur Handlung und zum Hauptcharakter des Buches. Denn Keith Gordon ist ein Charakter, dessen Gedanken ständig in die Vergangenheit abschweifen. Ob er nun auf der Straße läuft, im Bus sitzt oder in einer Kneipe: Die Erinnerungen an seine Kindheit oder sein Leben mit seiner Ex-Frau drohen stets, ihn zu überwältigen. Er wird von diesen Erinnerungen so sehr beherrscht, dass er gar nicht anders kann, als ihnen in sein früheres Leben zu folgen. Und der Leser wiederum folgt Keith, wird zu seinem ständigen Begleiter.
Das Leben von Keith wird so eindringlich beschrieben, dass ich gar nicht anders konnte, als ihn sympathisch zu finden. Es ist nicht so, dass er mir sonderlich Anlass geben würde, anders für ihn zu empfinden. Aber dem Autor gelingt es spielend und leicht, seinen Hauptcharakter ins rechte Licht zu rücken. Keiths Leben und Schicksal interessiert mich einfach. Ich möchte wissen, was er für eine Vergangenheit hat und wie sein zukünftiges Leben aussehen wird.
Und all diese Fragen beantwortet mir der Autor. Auch wenn das Ende zu einem großen Teil offen bleibt, bin ich doch zufrieden mit den Lösungen, die Phillips mir anbietet, und kann Keith nun ganz beruhigt wieder alleine mit sich und seinem Leben lassen.
Der Schreibstil des Autors ist sehr feinfühlig. Und trotz einiger Kraftausdrücke ist das Buch ein leises Buch. Es macht nachdenklich und hat mich sehr bewegt. Dabei drückt Phillips gar nicht auf die Tränendrüse, sondern schreibt im Gegenteil sehr sachlich und nüchtern. Aber ich konnte mich so sehr in Keith hineindenken, dass ich großen Anteil an den Dingen, die ihm widerfahren, genommen habe.
Und Keith hat es nicht gerade leicht. Das Buch beginnt mit der im Klappentext beschriebenen Szene: Keith trennt sich von seiner Geliebten. Eigentlich nichts besonderes – Trennungen geschehen täglich. Doch Yvette lässt sich nicht so einfach abservieren und so weiß am nächsten Morgen jeder in der Firma, in der beide arbeiten, über ihr Verhältnis Bescheid, und am nächsten Tag kursiert die Geschichte im Internet. Während Keith daran zunächst nichts Schlimmes entdecken kann, ändert er seine Meinung doch schnell, als klar wird, dass Yvette die Tatsachen verdreht und Keith der sexuellen Belästigung beschuldigt.
Und damit nehmen die Probleme von Keith erst ihren Lauf. Es folgen Probleme mit seinem Sohn, seinem Vater, seiner Ex-Frau und einer polnischen Studentin. Doch dazu verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht mehr – lest am besten selbst!
Am Ende ziehe ich in meiner Bewertung einen Stern dafür ab, dass der Stil des Autors eben doch anspruchsvoll ist und sich gerade die Stellen, an denen sich keine Absätze finden, sehr in die Länge ziehen.
Mein Fazit:
Ein Buch voller Probleme. Ein leiser, aber dafür umso berührender und bewegender Roman.
Mit meinem Lese-Januar bin ich mehr als zufrieden. 
Ich bin mit einem SuB-Stand von 52 in den Januar gestartet. Am Ende des Monats betrug er 48. Gelesen habe ich 16 Bücher, neu hinzugekommen sind 14 Bücher. Insgesamt habe ich 7043 Seiten gelesen, was 227 Seiten pro Tag entspricht! *staun*
Mein Monats-Highlight war "Schattenblüte. Die Verborgenen" von Nora Melling. Enttäuscht war ich von "Die Stadt am Ende der Zeit" von Greg Bear.
Hier meine Neuzugänge auf einen Blick:
Und hier die gelesenen Bücher auf einen Blick:
Acht der 14 Januar-Neuzugänge habe ich also auch schon im Januar gelesen. Für 2012 habe ich mir ja vorgenommen, Neuzugänge immer sofort zu lesen. Das klappt also schon mal ganz gut. Mal schauen, wie der Februar läuft. ;-)
Für das Ermöglichen dieser Rezension danke ich dem Rowohlt Polaris Verlag!
Klappentext:
Eine Liebe, stärker als der Tod
Seit dem Tod ihres Bruders ist für Luisa nichts mehr, wie es war. Sie beschließt zu sterben. Aber kurz vor dem letzten Schritt hält jemand sie auf: Thursen nennt sich der Junge mit den geheimnisvollen Schattenaugen. Mit einer Gruppe Jugendlicher lebt er im Wald, und er spürt Luisas Schmerz.
Die „Verborgenen“ können ihre Gestalt ändern: Sie sind Werwölfe. Mit jeder Verwandlung wird Thursen mehr zum Tier – und die Erinnerungen an sein vorheriges Leben verblassen. Bald wird er ganz Wolf sein. Dann hat Luisa auch ihn verloren. Für ihre große Liebe würde sie alles tun. Doch reicht das, um Thursen zu retten?
Über die Autorin:
Nora Melling wurde 1964 in Hamburg geboren. Schon als Kind liebe sie es, phantastische Geschichten zu erfinden. Doch erst einmal machte sie eine kaufmännische Ausbildung und zog zum Studieren nach Berlin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und vier Kindern in Berlin-Zehlendorf und geht oft im Grunewald spazieren, wo sich auch ihre Werwölfe tummeln. Mit der Geschichte von Thursen und Luisa hat sie sich ihren Traum erfüllt und ihren ersten Roman geschrieben.
Allgemeines zum Buch:
„Schattenblüte. Die Verborgenen“ umfasst 349 Seiten und gliedert sich in 16 Kapitel, die mit durchschnittlich 21 Seiten ziemlich umfangreich sind. Zum bequemeren Lesen sind sie daher zusätzlich in Abschnitte unterteilt. Als Überschrift tragen die Kapitel allein ihre jeweilige Kapitelnummer.
Abgerundet wird das Buch durch eine sympathische Danksagung der Autorin.
Geschrieben ist „Die Verborgenen“ aus Sicht der Ich-Erzählerin Luisa in der Gegenwartsform. Die Handlung des Romans spielt in Berlin.
Besonders erwähnenswert ist die auffällige Gestaltung des Buches. Schon das Cover ist ein echter Hingucker und die plastisch hervorgehobenen Tautropfen auf der schwarzen Blüte verleiten dazu, immer wieder über das Cover zu streichen. Im Inneren des Buches setzt sich die aufwendige Gestaltung fort: Jedes der Kapitel wird durch eine Zeichnung eingeleitet, die eine Blüte sowie drei Vögel zeigt.
„Schattenblüte. Die Verborgenen“ ist im November 2010 im Rowohlt Polaris Verlag erschienen. Es ist der erste Band einer Reihe, deren Fortsetzung im März 2012 unter dem Titel „Schattenblüte. Die Wächter“ ebenfalls im Rowohl Polaris Verlag erscheinen wird.
Erster Satz:
"Das einzig Gute an Berlin ist, dass man untertauchen kann."
Meine Meinung zum Buch:
Der Einstieg in das Buch ist mir ziemlich schwer gefallen. Ich weiß selbst nicht so genau, warum. Denn eigentlich war mir Luisa sofort sympathisch und ich habe mich mit ihr als Ich-Erzählerin sehr wohl gefühlt. Auch die Tatsache, dass das Buch in der Gegenwartsform geschrieben ist, was eher selten ist, hat mich nicht weiter gestört. Vermutlich lag es einfach daran, dass ich zu Beginn des Romans nur wenig Lesezeit am Stück hatte und immer wieder aus der Geschichte herausgerissen wurde. Gestern hatte ich dann aber viel Zeit für das Buch und konnte mich von ihm gefangen nehmen lassen.
Die Idee hinter dem Roman hat mich sehr stark an "Nach dem Sommer" von Maggie Stiefvater erinnert. Die beiden Bücher ähneln sich vor allem darin, dass die Werwölfe dem Zeitpunkt entgegensteuern, in dem sie sich nicht mehr in einen Menschen zurückverwandeln können. Darin liegt bei beiden Reihen ja ein Großteil der Dramatik. In vielen Punkten ist „Die Verborgenen“ aber doch anders. Besonders die Tatsache, dass die Jugendlichen alle etwas Schreckliches erlebt haben und sich deshalb in ihr Wolf-Dasein geflüchtet haben, macht die Handlung sehr speziell. Aber vor allem auch dramatisch, wenn ich da an ein bestimmtes Schicksal denke, wozu ich an dieser Stelle aber natürlich nicht mehr verraten werde. Ich hatte mit jedem der Wolf-Charaktere Mitleid und sogar schon fast so etwas wie Verständnis. Es ist mir sehr leicht gefallen, ihre Entscheidung, lieber Wolf als Mensch zu sein, nachzuvollziehen. Überhaupt waren die Charaktere sehr liebevoll und detailreich gezeichnet und ich habe sie alle sofort in mein Herz geschlossen.
Besonders Luisa ist ein großartiger Charakter. Ich mag ihre Art einfach sehr und auch wenn sie sich nicht immer fair verhält, verhält sie sich doch immer authentisch. Luisa hat eben einen Verlust erlitten, der sie sehr mitnimmt, über den sie nicht hinwegkommt. Sie ist nun mal sauer auf ihre Eltern. Sie fühlt sich zerrissen, leer, allein. Sie hat Sehnsucht, ist verletzt. Warum soll sie sich da nicht auch dementsprechend verhalten? Ich konnte jede ihrer Handlungen absolut nachvollziehen. Übertrieben fand ich da schon eher das Verhalten ihrer Eltern, vor allem das ihres Vaters. Und auch bei Anja, einer Nachbarin, ist mir nicht ganz klar geworden, was ihre Motive sind. Vor allem in den Dialogen hat sie sich immer so rätselhaft und gestellt ausgedrückt. Dafür fand ich Lotti, Anjas jüngste Tochter, total klasse!
Und Thursen fand ich natürlich auch toll. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen ihm und Luisa entwickelt, ist nicht rosarot, aber dennoch gibt es viele herzerwärmende Momente. Am Anfang dachte ich, dass sich die Beziehung der beiden etwas zu schnell entwickelt. Aber wenn man bedenkt, dass Thursen Luisa schon seit längerer Zeit in Wolfsgestalt gefolgt ist, macht es doch Sinn, als er gleich zu Beginn des Buches sagt, dass er sie vermissen würde. Und dass Luisa sich so Hals über Kopf in Thursen verknallt, ist doch auch kein Wunder. Er ist schon toll! Und so mysteriös!
Luisa lüftet das Geheimnis, das Thursen und seine Freunde umgibt, erst relativ spät. Und dazu braucht sie auch noch einige Anstöße. Als Leser weiß man aufgrund des Klappentextes schon von vornherein, in welche Richtung die Handlung gehen soll und wundert sich deshalb manchmal etwas über Luisas Begriffsstutzigkeit. Die Beziehung zwischen Thursen und Luisa ist furchtbar kompliziert, natürlich! Und ich fand es toll, dass Nora Melling das auch verdeutlicht. Die beiden können nicht wie verliebte Teenager durch die Stadt turteln, da Thursen kaum noch unter Menschen gehen kann. Sein Schicksal steht ständig zwischen den beiden und ihre Zukunft steht absolut in den Sternen. Hach, die beiden haben es schon nicht leicht. Ich habe ganz schön mit den beiden mitgefiebert!
Besonders gut gefallen hat mir auch, dass Berlin als Handlungsort sehr lebendig wird. Ich kenne mich ein bisschen in der Stadt aus und habe mich gefreut, von bekannten Straßennamen oder Sehenswürdigkeiten zu lesen.
Die Handlung wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und versteht es durchweg, zu fesseln. Es sind Kleinigkeiten irgendwie, die für Spannung sorgen. Das Ende des Romans ist sehr stimmig und hat mir sehr gut gefallen. Nun bin ich aber total gespannt, wie es weiter geht. Zum Glück dauert es nicht mehr lange, bis die Fortsetzung erscheint.
Der Stil der Autorin ist irgendwie ganz besonders. Sie schreibt sehr poetisch und gefühlvoll, eindringlich und berührend. Das hat mir sehr gut gefallen. Aus diesem Buch lassen sich viele schöne Zitate entnehmen, die es wert sind, in ein Buch eingetragen zu werden. Emotionen, positiver wie negativer Art, werden lebendig, die Autorin malt mit Worten Bilder. Jedes Wort sitzt und die Sätze sind unglaublich ausdrucksstark und gewaltig! Nora Melling schafft es, wenig zu sagen, aber unglaublich viel auszudrücken.
Letzter Satz:
"Sie holt uns ab."
Mein Fazit:
Ein sehr emotionaler Roman, der mit einer Geschichte aufwartet, die unter die Haut geht.
Leider ist der wunderschöne Winterurlaub schon vorbei.
Aber zur Erinnerung an die tollen fünf Tage durfte ich mir ein Urlaubsmitbringsel aussuchen. Entschieden habe ich mich für "Engelsnacht" von Lauren Kate, das schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste stand. Nun bin ich schon ganz gespannt auf diesen Roman, bei dem die Meinungen wohl auch weit auseinander gehen...